Suche blog.de

  • Elektronische Bücher herunterladen



    ciando eBooks - Deutschlands großer eBook Shop

  • Millionen elektronische Bücher herunterladen

    Am 4.7.2009 öffnet zum inzwischen vierten mal die weltgrößte eBook-Messe “World eBook Fair” ihre virtuellen Pforten. Die von Project Gutenberg organisierte jährliche Veranstaltung kann einmal mehr mit beeindruckenden Zahlen aufwarten.
    Der heutigen Pressemitteilung zufolge werden vom 4. Juli an - dem 38. Geburtstag vom Projekt Gutenberg - über zweieinhalb Millionen eBooks (80% im pdf-Format) zum kostenlosen Download bereitstehen. Das sind mehr als doppelt so viele digitale Bücher wie im letzten Jahr.
    iarchieDas Angebot speist sich aus über 100 Quellen, die teilweise auch außerhalb der Buchmesse frei zugänglich sind. Der Löwenanteil von 1,5 Millionen Dokumenten etwa kommt aus dem Internet Archive. Weitere 500.000 eBooks stellt die World Public Library bereit -außerhalb der Buchmesse ist der Zugriff auf diese Dokumente zwar kostenpflichtig, bei einem Jahresbeitrag von 9 Dollar aber absolut bezahlbar.
    Zur Auswahl stehen zwischen dem 4. Juli und dem 4. August natürlich auch mehrere Tausend gemeinfreie deutsche eBooks und Audiobooks. Wer auf der Suche nach klassischer Literatur ist, kann von übermorgen an mit guten Chancen sein Glück auf der Buchmesse versuchen.
    Interessant ist das Angebot neben der Aggregation (viele Bestände auf einer Seite vereint) vor allem durch die bereinigten Datenbanken: Nur “saubere” eBooks im Volltext sind auf der Messeseite gelistet, zudem gibt es Beschreibungen und einheitliche Infos zu Dateigröße- und Format. Das spart gegenüber der Buchsuche mit Google & Co. viel Zeit und Nerven. (Aus: Buchmarkt)
    Hier finden Sie Millionen elektronische Bücher zum Herunterladen:
    ebook

  • e-Buch Krimi: Ella Danz, Kochwut

    Wer seinen Reader für Romane, Krimis, etc. einsetzen will, dem sei folgende Kombination empfohlen:
    Auch im vierten Krimi um den Lübecker Kommissar Georg Angermüller wird ausgiebig gekocht und gegessen. Ferner wurde der Roman durch 20 Rezepte der Autorin erweitert.
    In diesem Falle ist die E-Book-Ausgabe knapp 20% günstiger als die ebenso erhältliche Taschenbuchausgabe.
    Inhalt:
    Ein Toter im Kühlraum auf Gut Güldenbrook in Holstein, ein genialer, aber arroganter Fernsehkoch, sein zerstrittenes Team, sich maßlos überschätzende Kandidaten und ein paar halbwüchsige Kocheleven halten den Lübecker Kommissar und Gourmet Georg Angermüller auf Trab. Es gibt viele Verdächtige, aber noch keine heiße Spur, als plötzlich der Kochstar spurlos verschwindet ...
    Preis: 9,90 €

    Ella Danz
    Kochwut


  • e-buch Dr.Oetker: 1000 - Die besten Rezepte

    Der Verlag Dr. Oetker präsentiert mit "1000 - Die besten Rezepte" einen Kochbuchklassiker als E-Book. Der Titel ist sauber aufbereitet, alle Rezepte sind verlinkt, der gesamte Text ist durchsuchbar, allerdings hat man auf die Abbildungen zugunsten der Schnelligkeit verzichtet.
    Also, was hindert Sie abends in der U-Bahn noch schnell die Zutaten für ein Überraschungsabendessen zu recherchieren? 14,95 €
    Inhalt:
    Das gab's noch nie: 10 x 100 = 1.000 leckere Dr. Oetker Rezepte in einem Band. Übersichtlich sortiert in 10 Kapiteln. Von der Vorspeise bis zum Dessert. Jedes Kapitel mit 100 leckeren Rezepten, die garantiert gelingen.
    Da wird 1000 mal gerührt, geschnitten, gehackt, gekocht, gedünstet, gebraten - mit ganz viel Spaß.

    1000 - Die besten Rezepte
    Dr. Oetker


  • Elektronische Bücher herunterladen



    ciando eBooks - Deutschlands großer eBook Shop

  • Elektronische Bücher



    ciando eBooks - Deutschlands großer eBook Shop

  • Focus online über ebooks:

    E-Books : Wie digitales Papier funktioniert
    Moderne E-Books erreichen im Vergleich zu Laptops extrem lange Batterielaufzeiten – und sollen künftig die Zeitung ersetzen. Wie arbeiten die Lesegeräte?
    Die Urform des elektronischen Papiers ist bereits in den Siebzigerjahren am legendären kalifornischen Forschungsinstitut Xerox Parc erarbeitet worden. Nick Sheridon entwickelte damals mit dem sogenannten Gyricon-Papier das Grundprinzip, mit dem das elektronische Papier noch heute funktioniert.
    Sheridon packte in eine dünne Schicht aus durchsichtigem Plastik Millionen von kleinen Kugeln, die auf der einen Seite schwarz und auf der anderen Seite weiß gefärbt waren. Die Kugeln konnten durch das Anlegen einer elektrischen Spannung einzeln mit der einen oder anderen Seite nach oben gedreht werden, sodass das Zusammenspiel der schwarzen und weißen Punkte ein sichtbares Bild erzeugte.
    Wanderung geladener Teilchen:
    Die Displays heutiger E-Books funktionieren ähnlich: mithilfe der sogenannten Elektrophorese. Das ist die Wanderung geladener Teilchen in einem elektrischen Feld. Dabei schwimmen in einer winzigen Mikrokapsel unterschiedlich geladene schwarze und weiße Pigmentkügelchen in einer ölartigen Flüssigkeit. Durch eine gezielt angebrachte elektrische Ladung von außen landen entweder die schwarzen oder weißen Kügelchen auf der oberen Seite des Trägermediums.
    Eine Mikrokapsel repräsentiert dabei einen Bildpunkt (Pixel). Strom wird nur dann benötigt, wenn sich das Bild ändern soll, also beispielsweise bei einem Buch die Seite umgeblättert wird. Daher erreichen moderne E-Books im Vergleich zu Laptops extrem lange Batterielaufzeiten.
    Kein Flimmern und nicht bunt:
    Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Computerbildschirm strahlt das elektronische Papier selbst kein Licht aus. Daher benötigt man im Dunklen zum Lesen eine Lampe – genau wie bei normalem Papier. Bei hellem Sonnenlicht sind die Zeichen auf dem E-Paper sehr gut zu erkennen. Anders als Computerdisplays flimmern E-Reader nicht. Sie hinken derzeit allerdings noch bei der Auflösung sowie bei den maximal möglichen Grau- und Farbabstufungen hinterher.
    Daher zeigen die auf dem Markt befindlichen Modelle Texte und Grafiken nur in Schwarz-Weiß und in vergleichsweise wenigen Grauabstufungen an. In den Forschungslabors wurden aber auch schon Farb-E-Books entwickelt, die allerdings noch nicht serienreif sind.
    Inhalte über das Internet:
    Die Anbieter verfolgen unterschiedliche technische Konzepte, um die E-Books mit Inhalten zu befüllen. Amazon bietet beim Kindle in den USA an, Bücher über den eigenen Shop zu laden. Dazu wird das Funknetzwerk Whispernet von Sprint Nextel genutzt. Der Reader von Sony wird mit Inhalten aus einem eigenen Online-Shop des Herstellers versorgt. Die Downloads erfolgen über einen Windows-PC mit einem Kabel. Zudem kann der Reader verschiedene digitale Dokumente anzeigen und Musik abspielen.
    Das E-Book iLiad von der Firma iRex wurde probeweise zur digitalen Auslieferung der belgischen Wirtschaftszeitung „De Tijd“ genutzt. Die Aktualisierung erfolgte über WLAN oder ein Kabel und den PC.
    Die Hersteller von elektronischem Papier liefern sich derzeit ein Wettrennen, das Trägermedium immer dünner zu machen, damit es irgendwann so flach und flexibel wie herkömmliches Papier wird. Daher beobachten auch viele Zeitungsverlage die Entwicklung mit Interesse. So zeigte sich Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG, schon vor zwei Jahren überzeugt, dass Zeitungspapier künftig durch elektronisches Papier ersetzt wird. Döpfner nannte als Stichdatum allerdings den 500. Geburtstag der Tageszeitung – und der ist erst im Jahr 2105.

  • Elektronische Bücher stark im Kommen

    Jetzt machen die Hersteller ernst: Seit Mittwoch fertigt das britische Unternehmen Plastic Logic in Dresden biegsame elektronische Kunststoffdisplays für eBooks. Das elektronische Papier ist etwa so dick und so groß wie ein Schreibblock, wiegt kaum 500 Gramm, soll die Vorteile von Computerbildschirm und Papier vereinigen. Ähnliche Produkte haben Anbieter wie Sony auch schon im Programm. Doch das Elektro-Papier aus Dresden sei größer und trotzdem flacher als Konkurrenzprodukte sagt Firmenchef Richard Archuleta.
    Elektronische Bücher sind stark im Kommen! Hier ein Ausschnitt aus einem Bericht von Focus Online über neue Entwicklungen für ebooks:
    Plastic Logic-Geschäftsführer Richard Archuleta: eBooks aus Dresden
    Plastic Logic-Geschäftsführer Richard Archuleta: eBooks aus Dresden
    Biegsame Plastikfolie und eine selbst entwickelte Kunststoffelektronik machen nach seinen Angaben die Vorzüge des Plastic-Logic eBooks aus. Die handlichen Displays sollen mit elektronische Zeitungen, Büchern und Magazinen, aber auch Computer-Dokumenten in verschiedenen Formaten benutzt werden können. Über einen Mini-USB-Stick, per Kabel oder Bluetooth werden die Daten auf das Display übertragen. Auch eine Verbindung per W-Lan ist bereits angedacht.
    "Es spart Papier, Druckfarben und Kosten für den Transport", sagte Archuleta. Dokumente könnten kommentiert und Textstellen unterstrichen werden. Kinder könnten darauf beispielsweise ihre Schulbücher speichern, müssten keine schweren Mappen mehr schleppen. "Laptops oder Notebooks werden aber nicht ersetzt", stellte Archuleta klar.

ciando eBooks - Deutschlands großer eBook Shop

Benutzerdefinierte Suche

Weitere Informationen zu elektronischen Büchern + Ladegeräten: ebuch

So leicht kann man ein elektronisches Buch herunterladen: Für nur 10,88 Euro bekommen Sie hier das eBuch: Bußgeld, Punkte, Führerschein - Ihr gutes Recht als Autofahrer, von: Heinz-Wilhelm Vogel, LexisNexis Deutschland GmbH, 2009 hier herunterladen

Footer:

Die auf diesen Webseiten sichtbaren Daten und Inhalte stammen von Privatpersonen, blog.de ist für die Inhalte dieser Webseiten nicht verantwortlich.